Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
DieSeesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland
Die Seesterne Gastgeber im Jeverland

„Lecker Fisch" in der Pfanne

Die Gastronomie-Kooperation aus dem Wangerland hat die Nordseemesse in Essen gastronomisch begleitet. Ein Höhepunkt war eine Koch-Show.

30 Grad Hitze, ganz, ganz viele Gäste und die Bühnenauftritte von „Torfrock" und „Klaus und Klaus" - das passte alles zusammen, sind sich die „Seesterne" einig, die am Wochenende in der Essener Innenstadt die Nordseemesse 2007 gastronomisch begleitet haben. „Die Leute haben sich bedankt für die leckeren Fischbrötchen, die wir ihnen serviert haben", freute sich „Seesterne"-Sprecher Mario Krar.

Die „Seesterne" sind eine Kooperation von zehn Gastronomiebetrieben aus dem Wangerland, die gemeinsam die Werbetrommel für die Küstenregion rühren und mit pfiffigen Aktionen wie dem „Schollenbraten im Watt" auf sich aufmerksam machen.

Ihre geballte gastronomische Erfahrung warfen die „Seesterne" jetzt auch in Essen in die Waagschale - schließlich ist die Stadt in Nordrhein-Westfalen eines der Hauptherkunftsgebiet von Nordsee-Touristen.

So war auch die Koch-Show dicht umlagert, die Marion Groot-Albrecht, Kai Neumann und Elvir Scholl ablieferten. Auf dem Programm stand „lecker Pannefisch". „Da wollten die Leute zum Fisch gleich auch noch die Rezepte haben", berichtet Krar. Die Veranstaltung sei „aufregend und gut" gewesen.

Die „Seesterne" könnten mit ihrem Auftritt sehr zufrieden sein, hätten sie doch viele Stammgäste aus dem Ruhrgebiet angetroffen. „Das Gästeklientel passt gut ins Wangerland", so der „Seesterne"-Sprecher.

Gestern am späten Nachmittag begannen die Wangerländer bereits damit, die Zelte in Essen abzubrechen und sich auf die Rückreise vorzubereiten: „Wir haben es geschafft und wir sind geschafft", so Mario Krars Fazit der erfolgreichen aber auch logistisch sehr aufwändigen Aktion in Essen.